VLN Rennen 6 - Motorsport Sing

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Archiv > Berichte 2013

6.Lauf zur VLN – Langstreckenmeisterschaft,
dem Opel 6h ADAC-Ruhr-Pokal-Rennen
am 24.08.2013

Erfolgreiches sechs Stunden Rennen für Motorsport Sing
Platz 5 in der starken Klasse V6 für Produktionswagen


 

Am 24.08.13 stand das Saisonhighlight der VLN auf dem Programm, das Opel 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen. Hier konnte sich das Sing Motorsportteam wieder rehabilitieren und fuhr unter schwierigen Mischbedingungen einen tollen fünften Rang von vierzehn gestarteten Fahrzeugen nach Hause.
Beim morgendlichen Zeittraining herrschten noch beste sommerliche Wetterbedingungen, doch aufgrund des vielen Verkehrs ( 214 Fahrzeuge waren am Start ) schaffte man es nicht auch nur eine vernünftige Runde auf den Asphalt zu zaubern. So begnügte man sich dann mit Startplatz 157, denn man wusste genau dass sechs Stunden in der Langstrecke verdammt lang sein können.
So startete dann Teamchef Eugen Sing um punkt zwölf Uhr und konnte sogar in seinem zweiten Umlauf die an diesem Wochenende schnellste Runde des SLK für sich verbuchen. Nach acht Runden übergab er dann an seinen Sohn Bertin der ebenfalls einen acht Runden Turn vor sich hatte, allerdings mit wenig Glück unterwegs war denn aufgrund der vielen gestarteten Fahrzeuge gab es das ganze Rennen über durchweg viele schwierige Situationen zu überstehen in Form von unzähligen Gelb und Doppelgelbphasen ( Code 60 ) und das sollte sich auch durch das gesammte Rennen ziehen wie ein roter Faden. Doch eines fehlte noch…

Der vorangekündigte Regen und der setzte dann in des Teamchsefs dritten Runde seines zweiten Turns ein und er kam früher als gedacht zurück zur Box. Um das Rennen nicht zu ruinieren, wechselte man bei diesem Stop nicht nur die Reifen sondern auch sofort wieder den Fahrer und tankte auch gleich nochmals auf um nicht nach fünf Runden erneut an die Box kommen zu müssen. So saß dann Juniorchef Bertin wohl etwas früher als er gedacht hatte schon wieder im Renn-SLK und versuchte diesen bei Mischbedingungen möglichst an einem Stück über die Nordschleife zu pilotieren, denn Unfälle gab es an diesem Wochenende wieder genügend, was das Fahren auch für die Fahrer extrem schwer machte. Beide mussten voll konzentriert zu Werke gehen, denn man konnte nicht sicher sein was nach der nächsten Ecke oder Kuppe auf einen wartete. Zur Mitte des Rennens kamen dann auch noch Schaltprobleme hinzu welche die gesamte Situation für die beiden Fahrer dann noch zusätzlich erschwerte.
Aber am Schluss  stand dann ein hervorragender fünfter Klassenrang zu Buche und im Gesamtklassement landete man auf einem akzeptablen 82. Rang mit welchem man allerdings mit Blick auf die Konkurrenz und die eigenen Rundenzeiten nicht ganz so zufrieden war. Aber ein Erfolgserlebnis war es allemal und darauf lässt sich sehr gut für das nächste Rennen Mitte September aufbauen um erneut anzugreifen.

 
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