VLN Rennen 1 - Motorsport Sing

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1.Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft
der 59. ADAC Westfalenfahrt,  am 31.03.2012

Motorsport Sing mit durchwachsenem Saisonstart, Rennen wegen widrigen Witterungsbedingungen nach knapp 3 Stunden abgebrochen

Nach knapp fünfmonatiger Winterpause reiste das Team Motorsport Sing wie gewohnt zum 1.Lauf der VLN an den Nürburgring. Auch in diesem Jahr geht das Heidenheimer Rennsportteam mit seinem altbewährten Arbeitsgerät, dem SLK 350 VLN in der Klasse V6 der Serienwagen bis 3500ccm, auf Zeitenjagd. Soweit alles beim alten, doch in der Fahrerbesetzung hat sich etwas getan, in dieser Saison werden Vater und Sohn Eugen und Bertin Sing die Nordschleife im Duett unter die Räder nehmen.

Am Samstag den 31.03.12 ging man dann morgens um 8.30Uhr ins Zeittraining, bei feuchtem und kaltem Wetter wurde die Devise ausgegeben, dass alle Räder zum Rennstart am Fahrzeug sein sollten, also jeglichen Feind- und Leitplankenkontakt zu vermeiden. So stand am Ende eine 10:51 und ein 139. Startplatz zu Buche.

Um zwölf Uhr wurde dann das Rennen über eine Distanz von 4 Stunden gestartet. Bertin Sing fuhr den Start, doch schon hier hatte man sich verzettelt. Gegen zwölf Uhr sollte eigentlich ein Regenschauer die Eifel erreichen, woraufhin man bei Motorsport Sing alles auf eine Karte setzte und auf Intermediates ( geschnittene Slicks ) startete. Das stellte sich als Fehler heraus, nämlich erst im zweiten Stint den Teamchef Eugen Sing fuhr, begann es zu regnen. So verlor man am Anfang des Rennens einiges an Boden… Wenn man dann jedoch das Ende des Rennens betrachtet ist das alles zweitrangig, denn immer wieder einsetzender Regen verwandelte die Nordschleife in eine Rutschbahn und Stellenweise ähnelte die Strecke einem Schrottplatz mit teils schweren Unfällen und so war man dann am Ende froh dass der SLK und beide Fahrer heile im Fahrerlager waren. So stand dann wenigstens ein  102. Gesamt- und ein 12. Klassenrang zu Buche und die Erkenntnis dass man bei solch fast winterlichen Bedingungen keinen Motorsport betreiben sollte, zumindest nicht auf der gefährlichsten Rennstrecke der Welt.
Zum 2.Lauf dem 37. DMV 4 Stunden Rennen wird die Heidenheimer Crew dann wieder in alter Frische am Start sein.

 
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